Ausstellung
Erstkommunion 2019
13.1. – 17.5.2019

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Jahresprogramm 2019


 

 

HERZLICH WILLKOMMEN 

  BEI DEN GENGENBACHER FRANZISKANERINNEN

 


 

 

von den Ordensgemeinschaften des Erzbistums

 
Feierlicher Festgottesdienst in der Mutterhauskirche

Mit einem feierlichen Festgottesdienst in der Mutterhauskirche Gengenbach verabschiedete sich Weihbischof Dr. Michael Gerber (48) am Freitag (11.1.2019) von der großen Zahl der Ordensgemeinschaften im Erzbistum Freiburg.

Papst Franziskus ernannte den gebürtigen Oberkircher nach der Wahl durch das Fuldaer Domkapitel Ende letzten Jahres zum neuen Bischof von Fulda. Dieses Amt wird er am 13. März 2019 antreten. Seit 2014 war Dr. Gerber Bischofsvikar für das Ordenswesen, Gemeinschaften und Personen des geweihten Lebens, Geistliche Gemeinschaften und Bewegungen in der Erzdiözese Freiburg.

Generaloberin Schwester M. Michaela Bertsch bedauert den Abschied sehr: „Für uns Ordensgemeinschaften ist sein Weggang, in der Zeit in der wir stehen, alles andere als einfach. Weihbischof Dr. Gerber wusste, dass wir das Ordensleben im 21. Jahrhundert neu denken müssen und hat viele Impulse in die Ordenslandschaft gegeben. Nicht nur durch sein großes Netzwerk hat er uns unterstützt und für uns viel bewegt. Ermutigend war auch immer die große Wertschätzung, die er uns Ordensleuten entgegenbrachte und zu wissen, dass er voll hinter den Werten des Ordenslebens steht. Wir alle danken ihm von Herzen für die Wegbegleitung in den vergangenen 5 Jahren seit seiner Bischofsweihe 2013.“

Gerber zeigte sich in seiner Predigt sichtlich erfreut, dass trotz des heftigen Schneefalls, so viele Vertreterinnen und Vertreter der unterschiedlichsten geistlichen Gemeinschaften aus allen Himmelsrichtungen der Erzdiözese nach Gengenbach gekommen sind und stellt sich selbst die Frage, welche Lektionen er in den letzten Jahren seiner Amtszeit gelernt habe. „Wir stehen mitten in Umbruchsprozessen und müssen uns fragen, was in dieser Situation unsere Berufung ist. Dann werden Kräfte frei, von denen wir bislang nichts gewusst haben.“ Zum Abschied rief er den Schwestern und Brüdern zu: „Ordensgemeinschaften haben etwas einzubringen!“

Beim anschließenden Empfang im Exerzitiensaal des Mutterhauses überreichte Generaloberin Schwester Michaela dem scheidenden Weihbischof einen Blumenstrauß mit den Worten: „Der Strauß enthält 26 Blumen - so viele Gemeinschaften waren heute anwesend. Unsere Verbundenheit mit Ihnen bleibt erhalten – vom Schwarzwald bis in die Röhn!“

 

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