Ausstellung „Landschaften“ Yvonne Rudigier

Ausstellung „Yvonne Rudigier, Landschaften“ im Klosterladen

In ihren farbintensiven, gefühlsbedingten Acrylgemälden nimmt sie uns mit in großartige Landschaften.


Farbintensive und gefühlsbedingte Gemälde von Yvonne Rudigier.

„In kleinen Schritten wollen wir wieder zur Normalität zurückkehren und zumindest mit einer Ausstellung in unserem Klosterladen zum Reisen in ferne Länder einladen, auch wenn dies in der Realität momentan nicht möglich ist.“ erklärt unsere Generaloberin Schwester M. Michaela Bertsch. Gewaltige Landschaften in überraschenden Farbkompositionen sind das Thema der in Offenburg aufgewachsenen Künstlerin Yvonne Rudigier. Die Franziskanerinnen Gengenbach zeigen ab Donnerstag, den 30. Juli 2020 ihre faszinierenden Gemälde im Ausstellungsraum des Klosterladens.

Die Autodidaktin nimmt uns in ihren farbintensiven, gefühlsbedingten Acrylbildern mit in großartige Landschaften, die uns immer wieder zeigen, dass wir ganz klein und nur einen sehr begrenzten Zeitraum auf dieser Erde sind. Die Natur und ihre Wunder überdauern jedoch jeden von uns und sind dennoch selbst im Wandel begriffen. Besonders deutlich sieht man das in den Wüstenlandschaften im Südwesten der USA. Viele Inspirationen zu ihren Gemälden bringt Yvonne Rudigier von ihren Reisen mit. Zu jedem ihrer ausgestellten Werke hat die Künstlerin außerdem einen spirituellen Text zum Thema „Natur, Mensch und Landschaft“ ausgewählt. Die Texte regen zum Nachdenken und zur Mediation an.

Auf Grund der Corona-Pandemie wird es keine Ausstellungseröffnung geben. Wir weisen darauf hin, dass im Ausstellungsraum die geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen gelten. Das Tragen einer Maske ist obligatorisch.

Ausstellungsdauer: 30.7. bis 11.9.20 
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30-11.30 Uhr | und 13.00-17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Ausstellungsraum im Klosterladen, Eingang: Scheffelstraße, 77723 Gengenbach
Der Eintritt ist frei.

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Der ganze Mensch erschauere,
die ganze Welt erbebe,
und der Himmel juble,
wenn auf dem Altar
in der Hand des Priesters
Christus, der Sohn des lebendigen Gottes ist.
O erhabene Demut!
O demütige Erhabenheit, dass der Herr des Alls,
Gott und Gottes Sohn,
sich so erniedrigt, dass er sich zu unserem Heil
unter der anspruchslosen Gestalt des Brotes verbirgt.

(Aus den eucharistischen Gedanken des Heiligen Franziskus: Brief an den gesamten Orden der Minderbrüder)

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