Für uns geboren am Weg

Gehen Sie mit uns den Advents- und Weihnachtsweg im Mutterhausgarten. Da Ihnen vielleicht in diesem Jahr ein persönlicher Besuch vor Ort auf Grund der Pandemie-Beschränkungen nicht möglich ist, stellen wir Ihnen ab heute täglich bis zum 6. Januar 2021 eine Station unseres Weges mit Fotos hier in unserem Blog vor. In der Stadt Gengenbach sind wir Schwestern außerdem in verschiedenen Schaufenstern mit Krippen, Gemälden, Stickereien und Wachs-Jesulein aus unserem Paramentenmuseum vertreten. Auch diese Exponate stellen wir Ihnen im Laufe des Advent hier im Blog virtuell vor.


Worum geht es bei unserem Advents- und Weihnachtsweg und was hat das alles mit der Stadt Greccio zu tun?

Die Vorlage für unsere Inszenierung lieferte Franz von Assisi höchstpersönlich, der ja als Begründer der figürlichen Darstellung des Weihnachtsgeschehens gilt. 1223 feierte er in einer Felsgrotte bei Greccio in Italien mit Ochs und Esel an einer strohgefüllten Krippe die Geburt Christi, um den Menschen die Geburtsgeschichte Jesu zu vermitteln. Mit einem Krippenspiel „verlebendigte“ er das Geschehen der Menschwerdung. Diese neue Weise, die Weihnachtsbotschaft zu verkünden, berührte und berührt die Menschen bis heute. Die zahlreichen Krippendarstellungen erzählen immer wieder neu davon. Und dies möchten wir in unserem schönen Mutterhausgarten für Groß und Klein heutzutage erlebbar machen. Lebensgroße Figuren aus Holz oder Pappmaché erzählen an 12 festlich erleuchteten Stationen die Geschichte von Weihnachten. Sie sind in einem großen Gemeinschaftsprojekt in Zusammenarbeit eines Schwesternteams mit der Seniorenwerkstatt, dem Jugendbüro der Stadt Gengenbach, der Kindertagesstätte am Löwenberg Park, dem Familien- und Seniorenbüro gemeinsam mit jugendlichen Asylbewerbern und vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern entstanden. Morgen stellen wir Ihnen hier die 1. Station vor.

Alle Erlöse aus unserem Advents- und Weihnachtsweg im Mutterhausgarten kommen UNSEREN SPENDENAKTIONEN ZUGUTE:


Unsere Schwestern leisten Hilfe in Corona-Zeiten für die Menschen in Peru. Die Wirtschaft dort befindet sich in einer sehr kritischen Lage. Armut und Arbeitslosigkeit steigen ständig und jetzt trifft auch noch die Corona-Pandemie das Land hart. Viele Menschen in Peru haben keine soziale Absicherung und leben in sehr schlechten hygienischen Verhältnissen. Wir unterstützen die Arbeit unserer Schwestern in der Hafenstadt Chimbote in dieser akuten Notlage. So kauft Schwester Damiana regelmäßig Lebensmittel für die Suppenküche der Pfarrei ein. Jeden Monat stellt sie außerdem Hilfspakete zusammen, die an über 200 notleidende Familien verteilt werden.

Im Sonderschulzentrum für hörgeschädigte Kinder in Indien betreuen und unterrichten die Salesianerinnen 60 Kinder mit Hörschäden aus ärmsten Verhältnissen in Bangalore. Behinderte Kinder werden in Indien von ihren Familien häufig weggesperrt und erhalten keinerlei Förderung. In der De-Sales-Schule durchlaufen die Kinder Sprach- und Hörtherapien und können einen Schulabschluss erwerben.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende die Arbeit der Schwestern für Menschen in Not in Indien und Peru. Dafür danken wir von Herzen!

SO KÖNNEN SIE SPENDEN:
Sparkasse Gengenbach | IBAN DE12 6645 1346 0000 0650 62
Betreff: Hilfe für Menschen in Not in Indien und Peru



Gottesdienste

Wir laden Sie herzlich ein, an unseren täglichen Gottesdiensten und Gebeten (Laudes und Vesper) in der Mutterhauskirche teilzunehmen

Veranstaltungen

Ausstellungen, Vorlesungen, Filmvorführungen, Mitmach-Kurse und vieles mehr für Groß und Klein.

Gebetsgemeinschaft

Wir laden Frauen ein, sich in die große Schar der Beterinnen und Beter einzureihen, um an der Sendung der Kirche teilzunehmen.