Missionen in Südamerika

Wir helfen den Ärmsten der Armen in Chile und Peru.
Wir tragen unseren Auftrag hinaus in die Welt; dorthin, wo wir gebraucht werden.

Das Sonderschulzentrum für Kinder und Jugendliche in Chimbote (Peru)

Die Wirtschaft in Peru ist in einer sehr kritischen Lage. Armut und Arbeitslosigkeit steigen ständig. Dies wirkt sich natürlich auch nachteilig auf die Erziehungs- und Bildungsarbeit aus. Besonders für Kinder und Jugendliche mit Behinderung sind die Chancen auf Schulbildung und Förderung sehr schlecht.

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Kinder- und Jugendarbeit in Chile

Gerade im Mittleren Süden (Araukanie), wo unsere Schwestern arbeiten, wohnen viele von den Ärmsten sehr verstreut. Für die Kinder bedeutet dies weite Schulwege (oft ohne Straße für einen Schulbus) oder ein Leben im Internat. Viele Familien können sich das nicht leisten. Ebenso wenig sind sie in der Lage Lernmittel sowie eine Schuluniform zu bezahlen. Für weiterführende Schulen fehlt oft das Geld für die Aufnahmegebühr und die Ausbildungskosten. Die Schulen werden zwar vom Staat bezuschusst, aber für eine optimale Ausstattung der Schulen reicht dies nicht aus. 

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Unsere Altenheime in Pucón, Gorbea und Pinto (Chile)

Viele Familienväter in Chile gehen von der Familie fort in die Stadt, um Arbeit zu suchen. Diese bleibt dann oft in Armut zurück. Das trifft die Kinder ebenso wie die Großelterngeneration. Für viele alte Menschen, die von ihrer Familie nicht unterstützt werden können, bedeutet dies ein Leben auf der Straße. So wurden Altenheime auch in Chile zu einer Notwendigkeit.

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Unsere Arbeit mit Behinderten in Osorno (Chile)

Behinderte sind in Chile von der Gesellschaft verachtet. Vom Staat erhalten sie nur eine minimale Rente. Bis Miete, Strom, Wasser, Brot und Tee bezahlt sind, bleibt kaum noch Geld für Gemüse, Milch, Zucker, Mehl, Fleisch oder Brennholz. Holz wird daher nur zum Kochen und nicht zum Heizen verwendet. Erkrankungen der Atemwege sind oft die Folge. Medikamente sind in Chile in der Krankenversicherung nicht enthalten oder können so auch nicht finanziert werden.

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Helfen Sie uns

unsere sozialen Projekte in Chile und Peru erhalten und ausbauen zu können.

Wir freuen uns über Ihre Spende und sagen auch im Namen unserer Schwestern in Südamerika ein herzliches „Vergelt‘s Gott!“.

 

Unser Spendenkonto lautet: Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu

„Missionskonto“ Deutsche Bank Offenburg, IBAN: DE51 6647 0035 0041 74 77 01, BIC: DEUTDE6F664

„Missionskonto“ Sparkasse Gengenbach, IBAN: DE87 6645 1346 0000 0102 65, BIC: SOLADES1GEB

Bitte geben Sie den gewünschten Verwendungszweck auf dem Überweisungsformular an: "Osorno" /"Chimbote" / "Kinder- und Jugendarbeit" / "Altenheime"

Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte auch Ihren Namen und Ihre Adresse im Verwendungszweck an.

Gottesdienste

Wir laden Sie herzlich ein, an unseren täglichen Gottesdiensten und Gebeten (Laudes und Vesper) in der Mutterhauskirche teilzunehmen

Unsere Räume

Gründe uns zu besuchen, gibt es viele. Egal aus welchem Grund Sie zu uns kommen, seien Sie herzlich willkommen!

Spenden

Wofür die Spenden eingesetzt werden und wie Sie helfen können, erfahren Sie auf dieser Seite.

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