Ein Spaziergang im Klostergarten

geschrieben von Gabriele Rubner

Unser Klostergarten ist ein Spiegel der Jahreszeiten, ein Ort der Ruhe und Meditation. Hier wird mir jeden Tag deutlich: Unsere Mutter Erde kreiert die schönsten Kunstwerke und schenkt uns ein Leben in Fülle. Eine einzigartige Mischung! Im Nutzgarten – hier wird gesät, geerntet und in der Mutterhausküche frisch verwertet, was die Jahreszeiten uns schenken: Gemüse, Salate, Kräuter, Beeren und Obst. Der Rosengarten betört mit Farben, Duft und Blütenblättern wie aus Samt und Seide. Die Blumenbeete wetteifern durch einzigartige Formenvielfalt um den schönsten Schmuck unserer Altäre in Kapelle und Kirche. In der wilden Blumenwiese drängeln sich Mohnblumen in allen Farben, Kornblumen, Vergissmeinnicht, Butterblumen, Margeriten…. Es duftet und summt und surrt, umschwirrt von Bienen und Schmetterlingen.

Und mitten drin steht der Franziskusbrunnen und plätschert leise vor sich hin. Wenn man ganz genau hinhört, scheint er zu flüstern:

„Gepriesen seist du, mein Herr,
durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns ernährt und lenkt
und mannigfaltige Frucht hervorbringt
und bunte Blumen und Kräuter.“








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Der ganze Mensch erschauere,
die ganze Welt erbebe,
und der Himmel juble,
wenn auf dem Altar
in der Hand des Priesters
Christus, der Sohn des lebendigen Gottes ist.
O erhabene Demut!
O demütige Erhabenheit, dass der Herr des Alls,
Gott und Gottes Sohn,
sich so erniedrigt, dass er sich zu unserem Heil
unter der anspruchslosen Gestalt des Brotes verbirgt.

(Aus den eucharistischen Gedanken des Heiligen Franziskus: Brief an den gesamten Orden der Minderbrüder)

WIR ÜBER UNS
DIE FRANZISKANERINNEN GENGENBACH STELLEN SICH VOR:

Wofür Stehen Wir?

Authentisch leben in Wort und Tat, Nichtgebunden-Sein an einen Ort, aber beheimatet in einer Gemeinschaft, die für einander sorgt.

Wer sind wir?

Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen unterschiedlichen Alters, die sich entschieden haben, unser Leben Gott zu weihen.

Wo wirken wir?

Wir Franziskanerinnen sind an verschiedenen Orten in der Erzdiözese Freiburg, in Würzburg und in der Schweiz tätig.

Wie helfen wir?

Wir helfen den Ärmsten der Armen in Chile und Peru. Mithilfe von Spenden und dem Glauben zu Gott bieten wir diesen Perspektiven.

IMPRESSIONEN

 
 

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