Antworten und Gedanken unserer Schwestern zur Corona-Situation

geschrieben von Schwester M. Gertraud Beha

Schwester M. Gertraud Beha geht mit der Zusage Gottes zuversichtlich durch diese Tage. Hier ihre erfrischenden Gedanken:


Oh, Corona!

dachte ich mir am Donnerstagabend bei unserer gemeinsamen Komplet (Nachtgebet) – „… nicht vor der Pest die im Finstern schleicht, vor der Seuche die wütet am Mittag….“. Diese Zuversicht die mir tagtäglich ins Ohr und hoffentlich ins Herz gegeben wird, hilft mir, dass ich nicht in ständiger Sorge und Angst lebe. (Psalm 91,1-16)

Der erste Teil des Satzes heißt nämlich: “Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten"... und ... „denn der Herr ist deine Zuflucht...“ und „du hast dir den Höchsten als Schutz erwählt“. und ... „denn er befiehlt seinen Engeln dich zu behüten auf all deinen Wegen...“ usw.

Das hilft mir - und mit dieser Zusage gehe zuversichtlich und froh in den Tag.



Der ganze Mensch erschauere,
die ganze Welt erbebe,
und der Himmel juble,
wenn auf dem Altar
in der Hand des Priesters
Christus, der Sohn des lebendigen Gottes ist.
O erhabene Demut!
O demütige Erhabenheit, dass der Herr des Alls,
Gott und Gottes Sohn,
sich so erniedrigt, dass er sich zu unserem Heil
unter der anspruchslosen Gestalt des Brotes verbirgt.

(Aus den eucharistischen Gedanken des Heiligen Franziskus: Brief an den gesamten Orden der Minderbrüder)

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