„Wir dürfen diese Menschen nicht der Hoffnungslosigkeit überlassen.“

Im Matthäus-Evangelium lesen wir:

„Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.“
(Mt 2, 13-15)

Das Neue Testament berichtet, wie Josef seine Familie nachts fort führt von Bethlehem. Das Jesuskind entkommt als einziger Knabe den Häschern Herodes'. Ägypten wird zum rettenden Exil für die Heilige Familie. Als Herodes stirbt, erscheint Josef ein Engel und sagt ihm, er solle sich mit seiner Familie auf den Heimweg machen.


Denkanstoß:
Wenn wir Weihnachten feiern, versuchen wir die erschütternden Nachrichten, die uns von den Flüchtenden, aus Syrien und aus der Politik erreichen, möglichst auf Distanz zu halten. Aber gerade in den Weihnachtstagen muss es einen Raum geben, in dem all das seinen Platz hat, was uns selbst als Menschen im Innersten erschüttert. Wie geht es Ihnen dabei?
Wie können wir Grenzen überwinden und unsere Herzen öffnen für die, die auf der Flucht sind?


Pandemiebedingt ist unser Advents- und Weihnachtsweg ab sofort geschlossen! Wir bitten um Verständnis und wünschen Ihnen allen Gesundheit und Gottes Segen. Unsere Blogbeiträge mit den Stationen unseres Advents- und Weihnachtswegs erscheinen weiterhin täglich.



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