Einblick ins Klosterleben: Unser Blog

Eine Krippe aus dem Kinzigtal

Dieses Frühwerk der Gengenbacher Franziskanerin Schwester M. Immolata Veith wurde vor 1940 für eine Kirche im Kinzigtal (vermutlich in Harmersbach) im Mutterhaus gefertigt.

Die Lichterkönigin

Ihr Name ist Programm, denn er bedeutet „die Leuchtende“ (vom lateinischen lux „Licht“). In Deutschland ist die Märtyrerin weniger bekannt.

Wann Freunde wichtig sind?

Ganz sicher immer! Und ganz sicher auch in diesen Pandemiezeiten!

Wachskrippe „Maria mit Kind“

Diese Wachskrippe wurde von Schwester M. Immolata Veith nach dem 2. Weltkrieg (ca. 1950) für das Amtszimmer der Generaloberin gefertigt.

War einer der Hl. Drei Könige eine Frau?

Die Stickarbeit (Fragmente eines Messgewands) ist eine Leihgabe unseres Paramentenmuseums an den Gengenbacher Adventsweg und ist bis zum 6.1.2021 im Schaufenster des Atelier Schlindwein (Leutkirchstrasse 4) in Gengenbach ausgestellt.

Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen!

Sie werden Sterndeuter, Heilige Drei Könige oder auch Magier genannt.

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Wir laden Sie herzlich ein, an unseren täglichen Gottesdiensten und Gebeten (Laudes und Vesper) in der Mutterhauskirche teilzunehmen

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Wir laden Frauen ein, sich in die große Schar der Beterinnen und Beter einzureihen, um an der Sendung der Kirche teilzunehmen.